Warum ich ätherische Öle in meiner Arbeit nutze

Warum ätherische Öle heute ein Teil meiner Arbeit sind, begann mit einem Moment, in dem ich selbst nicht damit gerechnet hatte. Eine persönliche Geschichte darüber, wie ein einziger Duft meine Neugier geweckt und meinen Blick auf ätherische Öle verändert hat.

8/24/20263 min read

Ich möchte dir eine kleine Geschichte erzählen.

Vor langer Zeit waren viele Menschen für mich kein Problem.

Volle Räume.
Große Veranstaltungen.
Konzerte.
Bus und Bahn.
Mittendrin statt nur dabei.

Bis zu diesem einen Abend, an dem sich für mich vieles verändert hat.
Danach habe ich lange gebraucht, um Dinge wieder zu tun,
über die andere wahrscheinlich überhaupt nicht nachdenken.

Essen gehen.
Veranstaltungen besuchen.
In einem vollen Raum stehen.

Bus und Bahn fahren lassen mich bis heute nicht immer ganz in Ruhe.

Und natürlich habe ich über die Jahre meine Methoden entwickelt.

Man könnte auch sagen: Überlebensstrategien mit fragwürdigem Unterhaltungswert.

In den Arm kneifen.
Auf die Wange beißen.
Mich ablenken.
Den Ausgang im Blick behalten.
Und wenn gar nichts mehr geht: möglichst schnell raus.

Das Gemeine daran?
Oft denke ich ziemlich lange:
Geht doch. Alles gut.

Bis meine Hände leicht feucht werden.
Mein Herz plötzlich bis zum Hals schlägt.
Meine Atmung beschließt, ab jetzt ihr eigenes Ding zu machen.
Und dann übernimmt mein Körper.

Mein Kopf kann ihm hundertmal erklären, dass gerade überhaupt nichts passiert.
Interessiert ihn nicht.

Und weil ich nun einmal bin, wie ich bin, habe ich trotzdem nie aufgehört zu glauben,
dass ich irgendwann vielleicht noch etwas finde, das mir hilft.

Nicht weil ich mein Leben davon bestimmen lassen möchte.
Sondern gerade weil ich das nicht möchte.

Und dann kamen diese kleinen Fläschchen
Irgendwann kaufte ich ein paar ätherische Öle von dōTERRA.
Eigentlich eher aus Spaß und Neugier.
Große Erwartungen hatte ich nicht.

Denn seien wir mal ehrlich:
Ich hatte schon so einiges ausprobiert.

Und dann kam eine dōTERRA Veranstaltung.

Ich dachte mir in meinem Leichtsinn:
Da gehe ich doch mal hin.
Wie viele Menschen dort sein würden, hatte ich dabei offensichtlich erfolgreich verdrängt.
Und plötzlich stehe ich mittendrin.

Viele Menschen. Stimmen. Bewegung. Enge.

Und dann kommt dieses Gefühl.
Ich kenne es.
Sehr gut sogar.

Mein Körper beginnt sein altbekanntes Programm abzuspielen.

Und ich weiß:
Okay. Jetzt geht es los.

In diesem Moment stehe ich zufällig an einem Stand, an dem man verschiedene ätherische Öle riechen kann.
Ich greife intuitiv nach einem Röhrchen.
Ohne nachzudenken.
Ich rieche daran.
Und plötzlich merke ich:
Mein System wird ruhiger.
Nicht irgendwann.
Sondern genau in diesem Moment.


Ich bleibe stehen.
Ich muss nicht sofort raus.
Und das Verrückteste daran?
Es ist ein Öl, von dem ich das niemals erwartet hätte.

Pfefferminze.

Kein geheimnisvoller Name.
Keine komplizierte Mischung.
Keine große Inszenierung.

Einfach Pfefferminze.

Und genau dieser Moment hat sich etwas in mir verändert.
Nicht, weil ich seitdem glaube, dass ein kleines Fläschchen sämtliche Probleme dieser Welt löst.
Das tut es nicht.
Und das würde ich auch niemals behaupten.

Sondern weil ich am eigenen Körper erlebt habe,
was ein Geruch in einem bestimmten Moment für mich verändern kann.
Also wollte ich verstehen, was dahintersteckt.

Ich begann mich intensiver mit ätherischen Ölen zu beschäftigen.
Mit Qualität.
Mit Herkunft.
Mit Anwendung.
Und natürlich auch mit der Frage,

Warum dōTERRA?

Heute nutze ich ätherische Öle nicht, weil sie für mich irgendwelche Zauberfläschchen sind.
Ich nutze sie, weil sie Teil meines Alltags geworden sind.

Und dōTERRA ist geblieben, weil ich wissen möchte, was in diesen kleinen Flaschen steckt.
Weil Qualität, Herkunft und der verantwortungsvolle Umgang damit für mich entscheidend sind.

Aber angefangen hat all das nicht mit Inhaltsstoffen, Studien oder einem Produktkatalog.
Es hat mit einem einzigen Moment angefangen.
Mitten in einem Raum voller Menschen.
Mit meinem viel zu schnell schlagenden Herzen.
Mit meinem Körper, der gerade wieder übernehmen wollte.

Und mit einem kleinen Röhrchen Pfefferminze in meiner Hand.

Manchmal beginnt etwas Großes eben ziemlich unspektakulär.
Mit einem Atemzug.
Und dem Gedanken:

Moment mal. Was war das denn gerade?

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